Ein Name, ein Brand musste her. Wir wollten die Party im Omschberger Party-Kalender fest etablieren. Vorschläge gab es viele, originelle sogar wie z.B. Habemus Party TC Bene I. (wen wundert’s, unser Pentlinger Kardinal war gerade Papst geworden). Letztlich einigten wir uns doch auf einen, der zwar von anderen Locations schon benutzt wird, aber sowohl zeitlos ist als auch zwei wichtige Mottos unserer Party ausdrückt. Und wir wollten wetterunabhängiger werden und beschränkten uns auf DJ-Mukke. Und dann kam am 24. Juni 2005 – wir waren ausnahmsweise vom traditionellen Fronleichnams-Brückentag weggegangen - das beste Party-Wetter, das man sich denken konnte: Über 30 Grad noch am Abend, Feuchtigkeit nur in den Gläsern und – wir waren überrascht – noch einmal 50 Teilnehmer mehr als im Vorjahr. Das Partypublikum hatte sich zudem einer Frischzellenkur unterzogen, das Durchschnittsalter fiel auf unter 25. Gras lag erstmals in der Luft – die dem Nachbarfeld  entnommene Realo-Deko wurde einfach als Marihuana-Wedel umdeklariert. Und wir durften exklusiv ein sporthistorisches Ereignis feiern, dessen letztes Mal davor einige Partygäste noch gar nicht erleben hatten können: den Aufstieg der Omschberger Fußballherrenmannschaft aus der Hammelliga ;-) Das war uns ein riesengroßes Transparent am Clubhaus wert und den Fußballern eine richtig große Sause. Nur zu gut, dass wir dieses Mal die Kassen mit Argusaugen bewachten.  

 

Impressionen von Umsonst & Draussen I